Wahre Werte. Schmuck, der bleibt.


Dieses Jahr hat es in Sachen Unsicherheiten in sich: Ohne das Verfolgen der täglichen Nachrichten sind Planungen nur bedingt möglich, vieles scheint im Wandel begriffen zu sein und es ist offen, welche Veränderungen auch „nach Corona“ bestehen werden.

Unsere heutigen Schmucktipps drehen sich um wahre Werte, um Beständigkeit, um Schönheit, die zum Innehalten einlädt. Wir empfehlen – nicht nur zu Weihnachten – echten Schmuck, der bleibt.

SCHMUCKWERK

SCHMUCKWERK hat sich in diesem Jahr noch exklusiver positioniert – luxuriöser, emotionaler, edler. Perlen und vor allem Diamanten prägen die Kollektionen, zu denen viele Designklassiker gehören. Schmuck von schmuckwerk ist mehr als Dekoration, er ist ein Erlebnis, das Geschichte schreibt und Geschichten erzählt. Die Neuheiten folgen dem Credo, noch hochwertiger, noch femininer und noch persönlicher zu sein. Zu ihnen gehören gravierbare Kofferanhänger-Tags, die die Weltkugel-Kollektion ergänzen, diamantgefasste Antragsringe, die den Alpenring begleiten, zarte Reifen und Diamantbänder aus der Kollektion Saturn, die sternengleich funkeln.

Endlos schön und von bleibendem Wert – und in diesem Jahr neu vorgestellt: die schmalen, unregelmäßig geformten Ringe Endlos, die sich einzeln oder zu mehreren tragen lassen. Ring aus Rotgold 750, 1580 Euro, mit 40 Brillanten 0,80 ct tw/vs 4390 Euro. 

 

Knotenschmuck

Als uraltes Symbol der Verbundenheit ist und bleibt der Knoten immer aktuell! Martina Tornow verwandelt ihn in ausdrucksstarken Schmuck, mal einfach, mal doppelt geschlungen, mal in ein Herz, ein Kreuz oder einen Anker eingebunden, mal zur Kugel oder zum Ring verwoben, mal in einer Spirale versteckt, zur Schlaufe gebunden oder um ein Pendel gewickelt. Knotenschmuck gibt es in Silber hell oder schwarz rhodiniert, gelb- und roségoldplattiert. Andauernde Schönheit versprechen Modelle in Gold (WG, GG, RG) 585 und 750 sowie in Platin und Palladium.

Für wahre Werte im doppelten Sinn stehen die VerbindungsRinge von Knotenschmuck. Sie symbolisieren die Zusammengehörigkeit und Verbundenheit zweier Menschen, die losen Enden weisen darauf hin, dass jeder selbst die gemeinsame Geschichte mitschreibt und beeinflusst. Aus massivem Gold oder Platin gefertigt, erhalten sie zugleich einen hohen materiellen Wert.

VerbindungsRinge in Silber goldplattiert, 265 Euro, in Gold 750 um 2180 (kantig) und 2340 (rund) Euro – abhängig von der Ringgröße.

 

Célia von Barchewitz

So, wie die Natur sie geschaffen hat, einzigartig, schillernd und verführerisch: Barockperlen sind hochaktuell und verleihen dem Perlenschmuck einen frischen und modernen Charakter. Die eigenwillig geformten Perlen behaupten ihren Platz unter den ebenmäßigen Klassikern und werden durch ihren Unikatcharakter zu Schmucklieblingen, die die Zeit überdauern. Célia von Barchewitz stattet ihren Schmuck zudem mit Elementen aus, die Variationen erlauben. Magnetverschlüsse laden zum Mix and Match ein, dekorative Modulringe ermöglichen das Ergänzen von Anhängern und das Kombinieren von Ketten und Armbändern. Wer in eine Kette mit großen Barockperlen investiert, hat so die Möglichkeit, sie klassisch und pur zu tragen oder sie mit trendigen Anhängern – zum Beispiel großen Kreuzen, aber auch Elementen mit Schlangen- oder Rochenleder – zu erweitern.

Kette „Barock meets fashion“ aus Süßwasser-Barockperlen, Silber vergoldet, mit Kreuzanhänger 1204 Euro, mit Lederelement ab 1225 Euro.

 

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